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Louisiana
Hauptstadt Kürzel Fläche Bevölkerung Fremdenverkehrsamt Staatssong/Hymne Staatssong/Hymne
AllgemeinesLouisiana hat rund 4,5 Millionen Einwohner (etwa vergleichbar mit Sachsen) und eine Landfläche von 112.825 km2 (etwas größer als Bulgarien).Das Gebiet wurde 1762 von Frankreich an Spanien übertragen, ging 1800 zurück an Frankreich und wurde dann 1803 an die USA verkauft. Als erster Staat des neu erworbenen Territoriums trat Louisiana 1812 als 18. Staat den USA bei.Hauptstadt ist Baton Rouge, die wichtigste Stadt ist New Orleans. Louisiana („The Pelican State”) liegt im Süden der Vereinigten Staaten und grenzt an den Golf von Mexiko sowie die Staaten Texas, Arkansas und Mississippi. Über Louisiana wehten im Verlauf seiner abwechslungsreichen Geschichte acht verschiedene Flaggen, und wohl in keinem anderen Staat der heutigen USA sind das spanische und das französische Erbe noch immer so präsent wie hier – sei es in der Sprache, in der Küche, in der Musik … oder einfach nur in der Mentalität. Mit Louisiana heißt einer der vielseitigsten Staaten der USA die Besucher mit seiner typischen Südstaatengastfreundschaft willkommen.Millionen von Gästen lassen sich alljährlich vom Charme des „alten Südens“ mit seinen ursprünglichen Sumpflandschaften, herrlichen Plantagen und stattlichen Herrenhäusern in atemberaubender Umgebung verzaubern. Der Besucher kann eintauchen in Louisianas lebenslustige Städte (wie z.B.New Orleans), in denen keine Wünsche nach Freizeitvergnügen oder kulturellen Attraktionen offen bleiben. Alle großen amerikanischen Fluggesellschaften bieten über ihre jeweiligen Drehkreuze Flüge nach New Orleans (MSY), Baton Rouge (BTR) und einige andere regionale Flughäfen an. Louisiana ist aber auch mit dem Auto gut zu erreichen und lässt sich auf diese Weise gut in eine Südstaatenrundreise einbauen.
New OrleansMan nennt sie schlicht und einfach „The Big Easy”, denn hier ist immer etwas los – von Mardi Gras über das „Satchmo Summerfest” (zu Ehren von Louis Armstrong natürlich) bis zum Jazz and Heritage Festival. Hier in New Orleans fließen die Kulturen ineinander: der afrikanischeuropäische Mix der Kreolen, die französischen Einflüsse der Cajuns aus dem kanadischen Nova Scotia und die gemütliche Lebensart der amerikanischen Südstaaten. Auf kaum einen anderen Ort trifft das Wort „Schmelztiegel“ besser zu. So ist New Orleans von der Idee her ur-amerikanisch – und mit seinem europäischen Flair doch wohl die un-amerikanischste Stadt der USA. Dieses kulturelle Potpourri vereint das Beste aus den ursprünglichen Heimatkulturen, und im Laufe der Zeit entwickelte sich daraus eine ganz neue Lebensart – das trifft auf die abwechslungsreiche Küche ebenso zu wie auf die Musik – und beides passt hervorragend zueinander: kreolische Küche und Cajun Food, Gumbo und Jambalaya, französisch raffiniert und spanisch gewürzt, Jazz und Zydeco – und das zu jeder Tages- und Nachtzeit. Hier gibt es immer etwas zu entdecken, nicht nur im weltberühmten Vieux Carré, auch „French Quarter” genannt, sondern auch im Garden District mit seinen prächtigen Villen oder auf den Plantagen mit ihren alten Herrenhäusern entlang des Mississippi. Rund zwei Jahre nach dem Hurrikan „Katrina” ist die touristische Infrastruktur wiederhergestellt, und New Orleans (oder „N’Awlins”, wie man hier sagt) begrüßt seine Gäste mit offenen Armen. USA Reisebuchung |
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